Die Historie

Erfolgsgeschichte eines starken Verbundes

Der WVN sorgt für unser Trinkwasser - tagtäglich und rund um die Uhr. Versorgungsunternehmen vertrauen ebenso wie Industriebetriebe auf die Leistungen des WVN, der Wasser für die ganze Region von Nettetal bis Duisburg, von Wesel und Xanten bis Grevenbroich für mehr als 150.000 Menschen bereitstellt. Aber wie kam es eigentlich dazu?

Nutzung der Ressourcen

Die Aktivitäten des Wasserverbundes Niederrhein basieren auf den reichen Wasserressourcen des Binsheimer Feldes und des Gindericher Feldes am linken Niederrhein. Hier müssen infolge von Geländeabsenkungen durch Steinkohle- und Salzbergbau bis zu 70 Millionen Kubikmeter Wasser pro Jahr zur Trockenhaltung der Flächen gepoldert, also abgeleitet werden. Als das Trinkwasser am Niederrhein Anfang der 1980er Jahre aufgrund hoher Nitratwerte knapp zu werden droht, besinnt man sich auf das Binsheimer Feld.

Den Vorteil erkennt man schon damals in der hervorragenden Qualität des Wassers: Es ist von Natur aus nitratarm und kommt bereits als „weiches" Wasser im Härtebereich 2 aus dem Boden. Dies führt in den 1980er Jahren zu der Überlegung, die große Wassermenge nicht nur in den Rhein abzuleiten, sondern wirtschaftlich sinnvoll als Trinkwasser zu nutzen.

Ziel des WVN als Zusammenschluss regionaler Wasserversorger und industrieller Wasserverbraucher ist es, dieses Wasser im volkswirtschaftlichen Interesse einer weitgehenden Nutzung zuzuführen und es über ein auszubauendes Transportnetz zu vermarkten. So nimmt die Erfolgsgeschichte des „Wasserverbundes Niederrhein" ihren Lauf.

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Wasserverbund Niederrhein

Wasserverbund
Niederrhein GmbH

Am Schloss Broich 1 – 3
45479 Mülheim an der Ruhr

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